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Geschrieben von Administrator   
Donnerstag, 19. Juli 2007

Michael


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Sport hat mich von Kindesbeinen an fasziniert. Als Jugendlicher fing ich an mich für Kampfkünste zu interessieren. Fünf Jahre lang habe ich recht erfolgreich Judo Wettkampfsport betrieben. Vom Judo kam ich 1988 auf das Wing Tsun, das ich fast zwei Jahre intensiv trainierte.

Schließlich, mit 27 Jahren, wettkampferfahren und austrainiert, begann mein Körper zu streiken. Mit Taijiquan begann ich, weil ich feststellte, dass ich, obwohl stets sportlich sehr aktiv und erfolgreich, mein Körper dennoch nicht gesund war, im Gegenteil. 1994 waren meine körperlichen Probleme so groß, vor allem meine lädierte Wirbelsäule, dass ich Probleme bekam meinen Beruf auszuüben.

Seit 1996 gebe ich mich nun ganz und gar dem Taijiquan hin. Heute sind meine körperlichen Probleme Vergangenheit. Damit das so bleibt, trainiere ich ohne Ausnahme täglich zwischen ein und drei Stunden. Das ist auch der Weg, der in den Klassikern und von allen Meistern mit Rang und Namen beschrieben wird. Erfolg im Taijiquan kommt nur durch gongfu - bitter Essen, harter Arbeit.

Ich bilde mich ständig auf Lehrgängen weiter, um mein Verständnis des Taijiquan zu vertiefen, und damit auch die Qualität meines Unterrichts zu verbessern. So führte mich mein Weg bereits 1996 nach China, um direkt am Ursprungsort zu trainieren. 1999 legte ich die Prüfung zum Kursleiter ab, und 2004 schließlich die Prüfung zum Lehrer. 

Mein Ziel ist es, das weiterzugeben, was mir Taijiquan gegeben hat: Ganzheitliche Erfahrung, Körper und Geist in harmonische Abstimmung zu bringen.



Sasa


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Während meines Studiums (Sportwissenschaften und Pädagogik) entdeckte ich mein Interesse an asiatischer Philosophie und Bewegungskultur. Im Rahmen meiner Ausbildung als Selbstverteidigungslehrerin, begegnete ich Ende der 80er Jahre zum ersten Mal dem Qi Gong. Zunächst versuchte ich dieses "innere" Übungssystem des Qi Gongs in mein Karatetraining zu integrieren ,das als "äußere" Kampfkunst gilt. Die Suche nach der Verbindung von Innen und Außen, war eigentlich die Suche nach einem System welches Gesundheit, Spiritualität und Kampfkunst vereinen sollte.

Bis das Taijiquan in mein Leben kam, dauerte es noch einige Zeit. Als ich Taijiquan "entdeckte", hatte ich endlich meinen Weg gefunden. Seit 1999 bin ich Mitglied der WCTAG (World Chen Taiji Association Germany) und werde hier vor allem durch meinen Lehrer Hermann Koffend sowie Meister Jan Silberstorff ausgebildet.

Inzwischen ist das Taiji Prinzip für mich ein Lebensweg geworden, eine Möglichkeit die Philosophie von Yin und Yang, von der Ausgeglichenheit der Kräfte, vom ewigen Wandel, am eigenen Körper zu erleben. Taijiquan schult meinen Körper und meinen Geist, vermehrt erfahre ich, wie sich Gesundheit und Wohlbefinden durch die körperlichen und geistigen Übungsprinzipien wie von selbst einstellen.

Taijiquan ist für mich ein Geschenk. Ich bin froh und dankbar dafür und möchte von diesem Geschenk gerne etwas weitergeben.




Bernhard

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Seit 1976 beschäftige ich mich intensiv sowohl praktisch als auch theoretisch mit fernöstlichen Bewegungskünsten und den jeweils zu Grunde liegenden Religionen und Philosophien. 1988 stieß ich in einem Pariser Hinterhof auf einen chinesischen Diplomaten, der in tiefer Versunkenheit mit einem Lächeln auf den Lippen "Kung Fu in Zeitlupe" ausübte. Ich spürte sofort, dass hier etwas ganz besonderes geschah - und begann, Tai Chi Chuan und Qi Gong zu üben.

Im Jahr 2000 gründete ich das Centre Qi Gong mit Hauptsitz in Karlsruhe und unterrichte seither ausschließlich Qi Gong und Tai Chi Chuan. Mein Schwerpunkt ist die Ausbildung von Qigong-Lehrern und das Weitergeben dessen, was mir selbst so viel Freude und Gesundheit bereitet.

[Anmerkung] Bernhard Maier war derjenige, der mir das Taijiquan eröffnete. Ihm ist es zu verdanken, dass ich heute mit so viel Begeisterung trainiere.



Matthias


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Asiatische Kampfkünste (Karate, Wing Tsun) seit 1977. Qi Gong und Tai Chi seit 1991. Trainer für in Qi Gong und Tai Chi seit 2003.

Autorisierter Yang Stil Tai Chi Chuan Lehrer von Master John Ding, London. John Ding ist Lineholder des Yang Stils in der 6. Generation von Yang Lu Chan. Yang Lu Chan ist der Begründer des Yang Stils und Grossvater des berühmten Yang Cheng Fu.

Um einen hohen Unterrichtsstandard garantieren zu können, bilde ich mich mehrmals jährlich fort.

Unterricht in Bruchsal und Durmersheim.

Hermann

 

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Trainingszeiten:

  • Di 18.00 - 19.30 19er Form, Realing silk, Stehende Säule, Kleingruppe
  • Mi 7.00 - 8.15 Chen Taijiquan, Kleingruppe
  • Mi 8.30 - 10.00 Qi Gong aus verschieden Schulrichtungen, Kleingruppe
    Findet alles in der Tanzschule Brenner
    Wilhelmstr. 23 , Dachterasse 4.OG statt
  • Do 19.00 - 21.30 Chen Taijiquan, Handformen, Waffenformen, Pushhands ( zur Zeit außer Basis vor allem 2.Form Erlu, Schwert und Ballform; ob eine Gruppe Stock/Speer entsteht ist noch nicht klar) max. 10 Teilnehmer, Max von Laue Str.4

Armin



Bild von Armin Fabian
Das Bild von Armin Fabian wurde mit freundlicher Genehmigung
 von Michael Vorwerk zur Verwendung freigegeben.

Armin Fabian, geboren 1968, begann im Alter von 11 Jahren mit dem Training des Shotokan-Karate. Nach 12 Jahren intensiven Trainings schloß er diese Disziplin mit dem 2. Dan ab. In dieser Zeit gewann er zugleich vertieften Einblick in die Praxis des Jiu-Jitsu und des Taekwondo.

1991 wandte er sich den inneren Kampfkünsten zu, und zwar Hsing-I, Baghua und Taijiquan ebenso wie der Kunstform des Stockkampfes Kali. Sechs Jahre studierte er das Wesen und die Grundlagen dieser Künste. In den folgenden knapp fünf Jahren unterrichtete Armin Fabian dann an seiner eigenen Kungfu-Schule und begegnete schließlich dem Chen Tai Chi Chuan nach Chen Xiao Wang.

Der klare Aufbau des Chenstils und maßgeblich auch die herausragende fachliche und ausbilderische Befähigung von Jan Silberstorff in Hamburg, einem Schüler von Chen Xiao Wang und Mitglied der Familie Chen, veranlaßten Armin Fabian zur Aufnahme einer über zweijährigen intensiven Berufsausbildung, die in den Händen von Jan Silberstorff lag, und die er im Jahre 2004 mit der Prüfung zum Kursleiter nach den Maßstäben und Voraussetzungen der WCTAG abschloß. Im Laufe dieser Ausbildung erreichte er zudem bei verschiedenen Push-Hands-Turnieren ausnahmslos Zweit- und Erstplazierungen; in den Jahren 2005 und 2006 ging er aus den Deutschen Meisterschaften im Push Hands (Fester Stand und Bewegter Schritt) jeweils als Sieger hervor.

Nunmehr hat Armin Fabian seine Lehrtätigkeit wieder aufgenommen. Er wendet sich an alle, die Chen Tai Chi Chuan erlernen und vielleicht auch zu einem Teil ihres Lebens machen wollen - ganz nach ihren individuellen Möglichkeiten, nach ihrem persönlichen Engagement, in jedem Falle aber bei hohem Niveau, das heißt bei fundiertem, seriösem und zugewandtem Unterricht.

Armin Fabian ist derzeit in der WCTAG zuständig für den Bereich Tuishou (Pushhands) auf Wettkampfbasis.



Frank

  frank

Taijiquan als Lebensweg: Das geht!

Schon früh fing ich an asiatische Kampfkunst und Philosophie in mein Leben zu integrieren. Wichtige Stationen waren für mich eine halbjährige Trainingsreise nach Süd Korea, der Lehrauftrag für Taijiquan an der Universität Dortmund im Rahmen meines Studiums der Wirts- und Sportwissenscahften, meine Staatsarbeit über Taijiquan und der Aufbau meiner Trainingsgruppe in Dortmund. Bisher nichts besonderes, ich habe lediglich meinen „westlichen Ausbildungsweg“ mit dem Taijiquan verbunden.

Obwohl ich zu dieser Zeit bereits einen beträchtlichen Trainingsaufwand betrieb, ließ der Fortschritt auf sich warten. So entschloss ich mich vor 4 Jahren nach Abschluss meines Studiums von meinem bisherigen Leben und meienr vermeintlich sicheren Zukunft loszulassen, um nach Hamburg zu ziehen. Ich wollte nicht mehr nur meine freie Zeit mit Taijiquan füllen, es sollte mein Leben sein., das mit Taijiquan gefüllt ist. 18 Monate hartes und konsequentes Training mit jan habe ich auf mich genommen. Ich war der Erste, der in den Park gezogen ist, welcher heute als „Tempelpark“ bekannt ist. Das war der Durchbruch, der entschiedene Schritt für wirkliches und tieferes Verständnis, auf das ich vorher so lange gewartet habe.

Seit 2003 arbeite ich in Hamburg als Berufsschullehrer. In meinem Sportunterricht wird neben den klassischen Sportarten auch Taijiquan unterrichtet. Lernen und Lehren auf der Grundlage der Taijiquan Praxis sind für mich so zum Lebensweg geworden. Zurzeit befinde ich mich im Sabbatjahr, welches ich nutze um mich wieder ausschließlich dem Taijiquan Training zu widmen.

Meine Erfahrung im Taijiquan teile ich mit interessierten Leuten in Form von Privatunterricht und regelmäßigen Seminaren. Auch die Dortmunder Gruppe, aus der sich mittlerweile 9 Kursleiter qualifiziert haben, wird weiterhin intensiv von mir betreut.

Erst im Nachhinein erkenne ich, wie ich mich bei wichtigen Lebensentscheidungen an dem Taiji Prinzipien orientiert habe.
(Auszug aus dem Jahresjournal der WCTAG)

 

Jörg

 

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Nach einigen Erfahrungen in den äußeren Kampfkünsten, widmete sich Jörg Schüler (Jahrgang ´77) 1995 dem Taijiquan, der inneren Kampfkunst. Die längste Zeit davon dem System der Chen Familie in der WCTAG. Seit 1998 lernt er bei seinem Meister (Shifu) Jan Silberstorff und dem Großmeister (Shigong) Chen Xiaowang. 

Im Jahr 2000 gründete er mit seinem damaligen Lehrer Simeon Deltschev die Bulgarian German Taijiquan Association.

Jörg bildet sich im Taijiquan durch regelmäßigen Privatunterricht, Seminarbesuche und vor allem durch tägliches Training fort. Parallel zum Taijiquan bildet er sich auch in den Bereichen Meditation,TCM, Qigong und anderen Kampfkünsten weiter.

Bereits 2001 bestand Jörg die Prüfung zum Kursleiter für Taijiquan in der WCTAG.  

 

Benjamin

 

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Benjamin Konrad, Jahrgang 1984, praktiziert seit seinem 14. Lebensjahr Taijiquan. Er erlernte zunächst 3 Jahre den populären Yang-Stil, nach einer Phase der Umorientierung begann er dann bei Frank Marquardt Chen-Stil zu lernen. Seit Sommer 2005 trainiert er nun professionel im Tempelpark der WCTAG unter Aufsicht und Führung von Jan Silberstorff und Frank Maruquardt. Heute ist er als geprüfter Kursleiter dazu berechtgt eigenen Unterricht zu geben.

 

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 15. Dezember 2007 )
 

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